Hypo/FPÖ-Leyroutz: FPÖ-Schulterschluss gibt es nur zur Verteidigung von finanziellen Begehrlichkeiten gegenüber Kärnten

Kärnten darf nicht für die Verfehlungen dieser Bundesregierung zur Kasse gebeten werden

Klagenfurt (OTS) - Gegen die Vereinnahmungsversuche der Kärntner Regierungskoalition, insbesondere der SPÖ-Vertreter, im Zuge der heutigen Hypo/Heta-Debatte im Kärntner Landtag verwehrt sich der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz. Denn für einen parteiübergreifenden "Schulterschluss" müssen einige Fakten klargestellt sein:
1 Die Republik hat die Verpflichtung Kärnten schadlos zu halten 2)Hände weg vom Zukunftsfonds!

Leyroutz erinnert daran, dass die Hypo-Alpe-Adria ohne Notwendigkeit von der Republik Österreich verstaatlicht wurde und sich die Haftungskette dadurch nachweislich zu Lasten Kärntens verändert hat. Hätte sich die Bundesregierung von den Bayern nicht über den Tisch ziehen lassen, wäre Kärnten nun nicht mit Haftungen von über 10 Milliarden Euro konfrontiert.

Die heutigen Beteuerungen im Kärntner Landtag von Vertreter der Regierungskoalition von SPÖ, ÖVP und Grünen, wonach Kärnten Verantwortung für diese fatale Situation übernimmt sei auch als ein offizielles Schuldeingeständnis Kärntens zu interpretieren. "Dem stimmen die Freiheitlichen in Kärnten jedoch definitiv nicht zu", so Leyroutz, der klarmacht. "Wir sind nur für einen Schulterschluss zu haben, der wirklich den Interessen Kärntens dient." (Schluss)

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