Interessenvertretung der NÖ Familien zur Steuerreform: Zeichen für Familien setzen!

Die Berücksichtigung der Familien bei der Steuerreform ist eine Frage der Gerechtigkeit.

St. Pölten (OTS) - "Österreich kann sich durch eine entsprechende Steuerreform als familienfreundliches Land positionieren", ist die Interessenvertretung der NÖ Familien (kurz: IV-Familie) überzeugt und schließt sich damit den Forderungen führender Familienverbände Österreichs an:

  • Absetzbarkeit der Betreuungskosten bis zum 14. Lebensjahr
  • Vereinfachungen im Steuerrecht
  • Deutliche Erhöhung des Freibetrages für Kinder
  • Steuerfreibeträge und Absetzbeträge erhöhen und valorisieren
  • Negativsteuer für nicht einkommens- oder lohnsteuerpflichtige Familien

"Steuerliche Belastungen mindern bereits jetzt massiv das Familieneinkommen und sorgen so für Kaufkraftverluste. Dieser Missstand gehört bei der kommenden Steuerreform dringendst behoben", fordert Dr. Josef Grubner, Präsident der IV-Familie. Und er führt weiter aus:" Dabei wäre ein Anstieg des Konsums gerade in diesen Zeiten ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft."

Deshalb fordert die IV-Familie beispielsweise eine Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten bis zum 14. Lebensjahr des Kindes, eine deutliche Erhöhung bzw. laufende Valorisierung der Steuerfreibeträge sowie eine Negativsteuer für Familien, die weder Einkommens- noch Lohnsteuer zahlen.

Dr. Grubner warnt jedoch vor einer Geldbeschaffung bei den Familien:
"Bei der Gegenfinanzierung muss sichergestellt sein, dass Familien nicht die Hauptlast tragen und so am Ende leer ausgehen".

Zur Steuerreform-Resolution: www.iv-familie.at

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