„Universum History“ erzählt „Die Geschichte der Menschheit“

In acht Folgen – ab 13. März jeweils Freitag um 22.45 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Es ist der entscheidende Durchbruch in der Geschichte des Menschen: Vor knapp 70.000 Jahren schaffte ein Gruppe von Menschen den schwierigen Weg von Afrika nach Asien. Damit beginnt die weltweite Verbreitung des Homo sapiens. Mit der aufwendigen achtteiligen BBC-Doku-Reihe "Die Geschichte der Menschheit" von Kathryn Taylor (deutsche Bearbeitung: Caroline Tann) begibt sich "Universum History" ab 13. März 2015 im Monatsrhythmus auf eine packende Zeitreise zu den dramatischen Höhe- und Wendepunkten unserer Zivilisation und erzählt anhand von Schlüsselereignissen 70.000 Jahre Menschheitsgeschichte - von den allerersten Anfängen bis heute. Den verblüffenden Fortschritt durch Entdeckungen, von ersten Werkzeugen bis zur Entwicklung der Schrift, den Kampf gegen Naturgewalten und Klimaveränderungen zeigt die erste Folge "Kampf ums Überleben" am Freitag, dem 13. März, um 22.45 Uhr in ORF 2.

Die beeindruckenden Filmaufnahmen entstanden weltweit an Originalschauplätzen. Der Cederberg Park in Südafrika, die prähistorischen Gargas-Höhlen in den französischen Pyrenäen, der Gelbe Fluss in China und die Ruinen von Knossos auf Kreta sind nur einige Schauplätze dieser monumentalen Dokumentation über die "Geschichte der Menschheit". Sie ist gezeichnet vom Kampf gegen Naturgewalten, dem Ringen ums nackte Überleben sowie der Entwicklung zur Sesshaftigkeit, die mit noch nie gekannten Kulturleistungen des Menschen einhergeht.

Die Kreativität des Menschen hilft ihm, die Eiszeit zu überleben. Aber nicht nur das: In den französischen Gargas-Höhlen schafft er erste Kunstwerke. Sein Erfindergeist ermöglicht ihm, selbst Nahrung anzubauen. Eine Revolution mit tiefgreifenden Folgen, die im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris stattfindet. Die Sesshaftigkeit führt zu neuen sozialen Strukturen: Erste Städte entstehen. Ab diesem Moment teilt der Besitz von Grund und Boden die Menschen in Arm und Reich, Herrschende und Beherrschte.

Der Ackerbau ist der erste entscheidende Eingriff des Menschen in die Natur, ab jetzt gestaltet er die Welt nach seinem Willen. Das Überleben der ersten Hochkulturen in China, auf Kreta oder in Ägypten ist ein Beweis dafür - es zeigt, dass der Mensch die Fähigkeit besitzt, aktiv in die Natur einzugreifen.

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