FP-Königsberger zu aktueller NÖ-Kriminalitätsstatistik: Katastrophale Zahlen untermauern völlig verfehlte VP-Sicherheitspolitik

FPÖ erneuert Forderung nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen

St. Pölten (OTS) - "Nach der Präsentation der aktuellen NÖ-Kriminalitätsstatistik 2014 und Veröffentlichung der neuerlichen Horrorzahlen, wundert es mich nicht, dass Innenministerin Mikl-Leitner mit deren Herausrücken bis nach der Gemeinderatswahl gewartet hat. Diese abermals fatale Kriminalitätsentwicklung hätte der ÖVP noch mehr Mandate gekostet", so der freiheitliche Sicherheitssprecher LAbg. Erich Königsberger.

Ändern würde diese Vertuschung an der bitteren Realität aber leider gar nichts. So ginge eine abermalige Zunahme an Haus- und Wohnungseinbrüchen als auch ein massiver Anstieg des Schlepperunwesens auf die Kappe absolut verfehlter ÖVP-Sicherheitspolitik. Beispielsweise hätten sich die Anzeigen im Bereich des Schlepperunwesens seit 2013 auf 3.700 also um knapp 40 Prozent (!) erhöht. "Die katastrophalen Zahlen sind der schriftliche Beweis dafür, dass Entscheidungen der Vergangenheit, wie beispielsweise das Schließen von Polizeiinspektionen nicht nur völlig erfolglos waren, sondern ganz im Gegenteil, den Kriminellen auch noch in die Hände gearbeitet haben. Es ist höchste Zeit, dass Pröll´s Ziehtochter, Mikl-Leitner das endlich einmal zur Kenntnis nimmt und entsprechend darauf reagiert", so Königsberger.

"Jeder Erfolg im Kampf gegen die Kriminalität ist einzig und alleine unseren fleißigen Polizisten zu verdanken, die unter widrigsten Umständen ihre Arbeit verrichten", so Königsberger. Selbst der beratungsresistentesten Innenministerin muss endlich klar werden, dass Pseudoaktionen wie SOKOs keinen Deut mehr an Sicherheit für unsere Bürger bringen und schon gar kein Werkzeug sind, um der kriminellen Flut aus dem Osten entgegenzuwirken. Lassen Sie Ihren Ankündigungen nach Grenzkontrollen endlich Taten folgen!", so Königsberger an die Adresse von Mikl-Leitner und Pröll.

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