FPÖ-Kickl: Steuerreform: Rot-schwarze Giftküche plant Schnitzel-Steuer

Unfähige Bundesregierung muss - bevor sie noch mehr Schaden anrichten kann - demnächst abgewählt werden

Wien (OTS) - "Diese Steuerreform aus der rot-schwarzen Giftküche werden die Österreicher wohl mehr oder weniger zur Gänze aus der eigenen Tasche berappen müssen. Als Zuckerguss dieser ganzen Malaise planen die Hobby-Köche Faymann und Mitterlehner auch noch, die Mehrwertsteuer auf Speisen von derzeit zehn auf 20 Prozent anzuheben", kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl diesen in den Medien kolportierten SPÖ-ÖVP-Anschlag auf die Gastronomie. "Eine solche Schnitzel-Steuer wäre ein weiterer Tiefpunkt dieser unfähigen Bundesregierung", so Kickl.

"Dieses üble Menü wird weder den Wirten noch den Gästen schmecken, denn die Besuche beim Wirten um die Ecke werden sich durch den erhöhten Steuersatz empfindlich verteuern - damit Hand in Hand gehend, werden durch weniger Lokalbesuche auch weitere Gasthäuser zusperren müssen. Man kann nun gespannt sein, wie dieser hohe Steuersatz auf Speisen bei Mitterlehners Tarockrunde im oberösterreichischen Helfenberg im Gasthof Haudum ankommen wird", so Kickl.

"Es ist nun höchst an der Zeit, dass diese unfähige Bundesregierung -bevor sie noch mehr Schaden anrichten kann - demnächst abgewählt wird. Anstatt eine zukunftsorientierte Struktur- und Verwaltungsreform anzugehen, haben SPÖ und ÖVP nur ihren Machterhalt im Sinn. Genau das wird aber Österreich immer tiefer in den wirtschaftlichen Abstiegsstrudel führen", so Kickl.

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