VP-Hoch ad SP-Tanja Wehsely: Nicht die Verantwortung abschieben, sondern handeln

Wien (OTS) - "Anstatt reflexartig die Verantwortung auf andere abzuschieben, wäre der SPÖ dringend anzuraten, auf die heutigen Forderungen der ÖVP Wien einzugehen und so schnell wie möglich zur Umsetzung zu schreiten. Eine wirkliche Arbeitsplatzoffensive in Wien ist der SPÖ offensichtlich kein Anliegen", so ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Alfred Hoch in Reaktion auf die heutige Aussendung von SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely.

"Als stellvertretende Vorstandsvorsitzende des WAFF hätte Tanja Wehsely auch die Möglichkeit, in diesem Bereich selber etwas voranzutreiben. Doch an der Tatsache, dass dieser meistens lediglich als Marketinginstrument und Beruhigungspille fungiert, hat sich leider nichts geändert. Die Arbeitsmarktzahlen in Wien sind desaströs. Höchste Zeit, dass die Wiener Stadtregierung endlich kapiert, dass konkrete Initiativen und Impulse von Nöten sind, um das Ruder herumzureißen. Das ewige Herumlavieren, das Ignorieren von Fakten sowie das übersteigerte Eigenlob vom angeblich so positiven Wiener Weg müssen endlich der Vergangenheit angehören. Taten sind nun gefragt", so Hoch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0001