BZÖ-Trodt-Limpl: Verladebahnhof Kühnsdorf ist unverzichtbar für die Entwicklung der Region

Landeshauptmann Kaiser muss rasch Verhandlungen mit den ÖBB aufnehmen

Klagenfurt (OTS) - "Sollte der Verladebahnhof Kühnsdorf tatsächlich seine Anbindung an das Bahnnetz verlieren, werden rund 80.000 Tonnen, vorwiegend Holz, den Transportweg auf Schienen verlieren und müssten auf die Straße ausweichen. Das wäre eine unzumutbare ökologische Belastung für die Region. Zudem wird es ohne Garantie für einen Anschluss fast unmöglich sein, neue Betriebe im Interkommunalen Gewerbepark anzusiedeln", warnt BZÖ-Landesobfrau Mag. Johanna Trodt-Limpl. Bereits vor mehr als 2 Jahren haben die ÖBB in Kärnten fünf unrentable Güterbahnhöfe geschlossen, ausdrücklich wurde der Standort Kühnsdorf ausgenommen. "Im Raum stehen Kosten von 1,5 Millionen Euro für einen entsprechenden Anschluss an die Koralmbahn. Nun müssen rasch Verhandlungen zwischen ÖBB, betroffenen Gemeinden und dem Land eingeleitet werden um den letzten Verladebahnhof im Bezirk Völkermarkt noch zu retten", verlangt Trodt-Limpl.

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