Christian Ragger: In der Heta-Schuldenkrise internationale Experten beiziehen!

Zweifelhaft, ob Finanzminister Schelling alle Risiken bedacht hat

Klagenfurt (OTS) - "Die nationale und europaweit laufende öffentliche Diskussion über das Schuldenmoratorium der Abbaugesellschaft der Hypobank Heta lässt erhebliche Zweifel aufkommen, ob das Finanzministerium alle Konsequenzen im Vorhinein durchgespielt und bedacht hat", erklärt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Die Auswirkungen auf alle Bundesländer würden ebenso zu Besorgnis Anlass geben wie die Reputationsverluste des Finanzplatzes Österreich.

Ragger fordert, dass man sich an dem Vorbild der Kommission rund um Dr. Irmgard Griss orientiert, die eine schonungslose Analyse der Causa angestellt hat. "Dr. Griss hat international anerkannte Fachleute beigezogen. Das brauchen wir jetzt in Kärnten und wohl auch auf Bundesebene, damit die Heta-Schuldenkrise bewältigt werden kann." Mangelnde Professionalität im Umgang mit der Hypo sei das größte Problem seit der Verstaatlichung gewesen und diese Serie von Missgriffen dürfe nicht fortgesetzt werden.

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