Mitterlehner zum Frauentag: Starke Frauen haben in der ÖVP Tradition und Zukunft

Bei Gleichberechtigung mit gutem Beispiel vorangehen - Aus Eigenverantwortung, Selbstverpflichtung und Überzeugung den Frauenanteil weiter erhöhen

Wien, 7. März 2015 (ÖVP-PD) "Starke Frauen haben in der Volkspartei Tradition und Zukunft", sagt ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Reinhold Mitterlehner anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. "Ein Blick auf unsere Geschichte zeigt, dass christlich-soziale Politikerinnen immer wieder Vorreiterrollen eingenommen haben", betont Mitterlehner. Beispiele dafür sind Hildegard Burjan, die erste christlich-soziale Abgeordnete im Parlament der ersten Republik, Grete Rehor, die als erste Frau in einem Ministeramt war, Waltraud Klasnic, die erste Landeshauptfrau und Benita Ferrero-Waldner, die erste Außenministerin Österreichs. Auch im aktuellen Team sind viele starke Frauen: Johanna Mikl-Leitner, unsere tatkräftige Innenministerin, Elisabeth Köstinger, die sich als Europaparlamentarierin und stv.-ÖVP-Delegationsleiterin im EU-Parlament für unsere Anliegen in Europa einsetzt. Sophie Karmasin lebt als engagierte Familienministerin vor, dass Familie und Beruf vereinbar sind. Und als Bundesleiterin der ÖVP-Frauen ist Dorothea Schittenhelm eine starke Stimme für alle Frauen.

"Evolution Volkspartei", die Bewegung zur Weiterentwicklung der ÖVP, hat aufgezeigt, dass die Volkspartei auf einem starken Fundament steht, aber auch die Zukunft aktiv gestalten muss. "Aus diesem Grund will die ÖVP auch jünger und weiblicher werden. Es ist unser Anliegen, mehr Frauen in politischen Funktionen zu haben – und zwar aus Eigenverantwortung, Selbstverpflichtung und Überzeugung, dass es für uns gut und notwendig ist", bekräftigt Mitterlehner. Ebenfalls im Zentrum stehen die Themen Wahlfreiheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Entscheidung für oder gegen Kinder darf nicht von wirtschaftlichen Faktoren abhängen", betont Mitterlehner und verweist auf den massiven Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen und die Erhöhung der Familienbeihilfe.

Darüber hinaus gehe es um mehr Bewusstseinsbildung und Signale für eine stärkere Einbindung von Frauen. In diesem Sinne hat sich die Bundesregierung zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten von Unternehmen mit einem Bundesanteil von 50 Prozent und mehr verpflichtet. "Der Trend geht in die richtige Richtung. Im Durchschnitt ist der Frauenanteil in diesen Aufsichtsgremien auf 37 Prozent gestiegen. Damit erfüllt der Bund seine Vorreiterrolle und geht mit gutem Beispiel voran", sagt Mitterlehner.

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