„Hohes Haus“ über Hypo, Heta und die Zukunft

Am 8. März um 12.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Patricia Pawlicki präsentiert das in HD produzierte ORF-Parlamentsmagazin am Sonntag, dem 8. März 2015, um 12.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Hypo, Heta und wie weiter?

Im Herbst des Vorjahres wurde die notverstaatlichte Krisenbank Hypo-Alpe-Adria zerschlagen. Zurück blieb die Heta, die Abbaugesellschaft für faule Kredite und unverkäufliche Teile. Nachdem sich jetzt herausgestellt hatte, dass es um die Vermögenswerte der Heta viel schlechter bestellt ist als ursprünglich angenommen, hat der Bund beschlossen, kein Geld mehr nachzuschießen, und die Rückzahlung von Anleihen vorerst eingestellt. Was das bedeutet, beleuchtet Johannes Schwitzer-Fürnsinn.

Lehrlingsdebatte

Seit Jahren öffnet sich das Parlament immer weiter für Aktivitäten und Veranstaltungen unterschiedlicher gesellschaftlich relevanter Interessengruppen. Ein besonderes Anliegen dabei ist die Vermittlung von Demokratie und Parlamentarismus an junge Menschen. Und so tagte im Plenarsaal des Hauses am Ring diese Woche das Lehrlingsparlament. 100 Lehrlinge aus ganz Österreich erarbeiteten für bestimmte Themenbereiche Gesetzesvorschläge und diskutierten die Reform der Lehrlingsausbildung. Maximilian Biegler war dabei.

Gast im Studio ist Nationalratspräsidentin Doris Bures.

Selbstbehalte für Kinder

Kranke Kinder bereiten Eltern nicht nur wegen ihrer Krankheit Sorgen, häufig werden Krankenhausaufenthalte für betroffene Familien auch noch zur finanziellen Belastung. Nach wie vor müssen Selbstbehalte für Kinder bezahlt werden, wenn sie im Spital behandelt werden. Bei chronisch kranken Kindern kann das mehrere hundert Euro ausmachen. Bettina Tasser ist der Frage nachgegangen, warum diese Selbstbehalte noch immer nicht abgeschafft wurden.

Über der Grenze

Die EU will die Beziehungen zu den Nachbarländern im Osten und im nordafrikanisch-arabischen Mittelmeerraum verbessern und ausbauen. Hatte die sogenannte Nachbarschaftspolitik der vergangenen Jahre die stärkere EU-Anbindung von Nachbarländern wie der Ukraine zum Ziel, soll der Fokus künftig auf die Bereiche Energiesicherheit, Sicherheitsbedrohungen und Konfliktsituationen gelegt werden. EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn gaben diese Woche dazu den Reformanstoß. Cornelia Primosch berichtet.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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