SP-Strobl: FPÖ-Wahlkampfgetöse wäre teures Abenteuer für WienerInnen

FPÖ setzt auf billigen Populismus statt politischer Verantwortung

Wien (OTS/SPW-K) - "Die FPÖ setzt auf billiges Wahlkampfgetöse statt auf sachliche Diskussion. Die FPÖ nutzte die heutige Finanzausschusssitzung für ein billiges Theaterstück ohne ZuschauerInnen", so Fritz Strobl und weiter: "Mit kurzsichtigen Panikreaktionen verursacht man nur Schaden und verunsichert die Wienerinnen."

"Die Ratschläge der FPÖ wären für die Wiener SteuerzahlerInnen ein teures Abenteuer", führt Strobl aus. Es war FPÖ-Stadtrat Schock, der am 26. Jänner 2015 bei einer Pressekonferenz verlangte, die CHF-Kredite mit sofortiger Wirkung zu konvertieren. Damals war Kursparität (1:1) - der aktuelle Kurs liegt bereits wieder bei 1,0738. "Diese Differenz macht den Millionen-Unterschied zwischen kurzsichtigem Populismus und politischer Verantwortung", so Strobl.

Wichtig ist im Zusammenhang mit den Schweizer Franken Krediten vielmehr, dass die Stadt Wien gemeinsam mit Finanzmarkt- und RechtsexpertInnen die veränderten Rahmenbedingungen genau analysiert. Darüber hinaus hat die zuständige Stadträtin Renate Brauner bereits die Evaluierung der aktuellen Strategie beauftragt. Diese wird so schnell wie möglich und so umfangreich, wie es die Komplexität der Materie verlangt, umgesetzt.

"Jetzt braucht es ökonomischen Sachverstand. Diesen sucht man im populistischen Abenteuerzug der FPÖ aber vergeblich", so Strobl abschließend.

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