Sanac, wir sehen uns vor Gericht!

Falsche Tatsachenbehauptungen bringen Fuat Sanac vor Gericht

Wien (OTS) - Seit der Kritik am Islamgesetz, und insbesondere seit den vehementen Rücktrittsforderungen gegen Fuat Sanac, werden von unterschiedlichen Stellen Verleumdungen und Lügen über die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ) verbreitet. Dieses Vorgehen zeugt von dem mangelhaftem Demokratieverständnis, Kritikunfähigkeit und einer eklatanten Intransparenz der AkteurInnen.

In der Sendung "Heimat fremde Heimat" vom 1.3.2015 behauptete, der seit Monaten unter Beschuss stehende Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) dass die MJÖ aus dem Ausland finanziert sei mit den Worten: "Dieser kleine Verein bekommt natürlich vom Ausland Gelder [...] und sie wollen diese nicht deklarieren, das ist ihre Sorge."

"Nun wurde öffentlich ausgesprochen, was sonst nur unter vorgehaltener Hand erzählt wird. Wir freuen uns, diese erlogene Behauptung nun endlich juristisch für ein und allemal zu klären. Unsere Rechtsanwälte sind beauftragt und so treffen wir uns bald vordem Gericht" so die Sprecherin der MJÖ, Mag.a Dudu Kücükgöl.

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Tugba Seker
Geschäftsführerin, Muslimische Jugend Österreich
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