FPÖ-Podgorschek: Hypo/Heta: Jetzt haben wir den Scherbm auf - Bund betreibt Haarspalterei

"Wir haben uns immer für eine geordnete Insolvenz ausgesprochen, die Regierung hat gezögert und jetzt haben wir den Scherbm auf"

Wien (OTS) - "Zu behaupten, die Hypo-Bad-Bank Heta sei nicht insolvent, ist Haarspalterei: Wenn die Heta Rückzahlungen nicht mehr bedienen kann, ist sie zahlungsunfähig - ergo insolvent", so heute der freiheitliche Fraktionsführer im Hypo-U-Ausschuss und FPÖ-Budgetsprecher NAbg. Elmar Podgorschek. "FMA und Finanzministerium sollen die Bürger nicht am Schmäh halten: Eine außergerichtliche Abwicklung ist im Grunde nichts anderes als ein Insolvenzverfahren - nur werden die Gerichte außen vor gelassen. Wir haben uns immer für eine geordnete Insolvenz ausgesprochen, die Regierung hat gezögert und jetzt haben wir den Scherbm auf. Es ist zu überprüfen, ob ein geordnetes Insolvenzverfahren nicht doch die bessere Option ist, zumal es Experten gibt, die sagen, dass in diesem Fall die Haftungen des Landes Kärnten nicht sofort schlagend würden", so Podgorschek.

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