"IM ZENTRUM" fragt: "Geimpft: Geschützt? Geschädigt?"

Am 1. März um 22.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Bis heuer, so der Plan der Weltgesundheitsorganisation WHO, sollte die Viruserkrankung Masern ausgerottet sein - aber mehr als 20.000 Masernfälle in Europa seit Jahresanfang sprechen da eine ganz andere Sprache. In Berlin ist zuletzt ein Kleinkind an Masern gestorben. Es mache sich eine gewisse Impfmüdigkeit und Impfskepsis in der Bevölkerung breit, sagen Expertinnen und Experten. Aber warum? Wird zu viel und zum Teil unnötig geimpft - zum Schaden von Patientinnen und Patienten, und zum Nutzen von Ärztinnen, Ärzten und Pharma-Industrie? Oder sind Impfungen als Errungenschaft moderner Medizin unverzichtbar und Impf-Verweigerer eine Gefahr für die Gesellschaft? Darüber diskutieren am Sonntag, dem 1. März, um 22.00 Uhr in ORF 2 bei Ingrid Thurnher "IM ZENTRUM" u.a.:

Pamela Rendi-Wagner
Sektionsleiterin für öffentliche Gesundheit im Gesundheitsministerium

Ursula Köller
Mitglied der Bioethikkommission

Jan Oliver Huber
Generalsekretär PHARMIG, Interessenvertretung der österreichischen pharmazeutischen Industrie

Kurt Langbein
Medizinexperte, Buchautor

"IM ZENTRUM" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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