Kanovsky-Wintermann: Privilegienstadl Klagenfurt - Stadträte sichern sich vor der Wahl einzigartigen Beamtenbonus

Nur beim Abkassieren der Steuerzahler sind sich die Rathausparteien einig

Klagenfurt (OTS) - "Ein Skandal und symptomatisch für den Zustand der Klagenfurter Rathausparteien", ist für Team Klagenfurt-Bürgermeisterkandidatin Renate Kanovsky-Wintermann der heute bekannt gewordene Beschluss der Stadtregierung, dass sich die Klagenfurter Politiker am 6. Dezember 2013 selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk unter den Christbaum gelegt haben. Künftig wird Vertragsbediensteten, die für ihre politische Tätigkeit in der Stadtregierung karenziert sind, erstmals diese Zeit für die Laufbahn als Magistratsbediensteter angerechnet. "Das ist einzigartig in Kärnten. Germ, der diesen Antrag eingebracht hat, oder ÖVP-Stadtrat Taschek richten sich es als karenzierte Beamte auf Kosten der Steuerzahler vor den Wahlen und alle anderen nicken dieses Vorgehen brav ab. Beim Abkassieren ist sich der sonst so zerstrittene Haufen in der Stadtregierung wieder einig!" Das Team Klagenfurt fordert die sofortige Rücknahme dieses Beschlusses. "Gerade die selbsternannte Anti-Privilegienpartei FPÖ sollte sich schämen", so Kanovsky-Wintermann weiter.

Nirgendwo im Land gibt es dieses Politikerprivileg: "Germ und Co. geht es offenbar nur mehr darum, die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen und sich für die Zeit nach ihrer Abwahl bestmöglich finanziell abzusichern. Dieser Klagenfurter Privilegienstadl muss endlich ausgemistet werden. Das Team Klagenfurt steht als einzige Partei für eine Kürzung der Politgehälter bis zur Sanierung der Stadtfinanzen und wird im Gemeinderat massiv gegen Politikerprivilegien vorgehen", kündigt Kanovsky-Wintermann an.

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