Zentralmatura: Schülerunion empört über fehlende Kommunikation zwischen Ministerien

Terminkollission zwischen Zentralmatura und Musterung sorgt für Aufregung

Wien (OTS) - Die Schülerunion zeigt sich empört über die fehlende Koordination zwischen dem Verteidigungs- und dem Bildungsministerium. Bundesobmann Felix Wagner kritisiert vor allem die fehlende Professionalität bei der Planung der Zentralmatura. Er fordert eine sofortige Schadensbegrenzung und unterstreicht dabei die Forderung von Bundesschulsprecher Lukas Faymann nach "einer Lösung, durch der den Maturanten kein Nachteil entsteht".

"Diese neuerliche Panne bei der Zentralmatura ist unfassbar. Es ist für mich unverständlich, wie in gleich zwei Ministerien dermaßen unprofessionell gearbeitet werden kann. Ich fordere eine rasche Lösung der Problematik, durch die den Maturanten keinerlei Nachteile entstehen", betont Bundesobmann Felix Wagner.

"Die Unprofessionalität, die bei der Umsetzung der Zentralmatura an den Tag gelegt wird, verunsichert die Schülerinnen und Schüler immer mehr. Sowas darf einfach nicht passieren", so Wagner abschließend.

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