Bundesschulsprecher Faymann fordert bessere Koordination zwischen Ministerien

Stellungstermine kollidieren mit Zentralmatura

Wien (OTS) - Wie sich heute herausstellte kollidieren dieses Jahr Stellungstermine mit dem Zentralmaturatermin. Bundesschulsprecher Lukas Faymann fordert die Ministerien zu mehr gegenseitiger Absprache auf und fordert zudem Schadensbegrenzung. Den Maturanten dürfe kein Schaden durch eine Verschiebung des Stellungstermins entstehen, so Faymann.

"Es ist mir ein Rätsel, wie so etwas passieren kann. Damit wurde auf uns Schülerinnen und Schüler wieder einmal keine Rücksicht genommen. Ich fordere die zuständigen Ministerien klipp und klar zu einer Lösung dieser Problematik auf. Den betroffenen Maturanten darf durch dieses Problem kein Schaden entstehen. Die Verschiebung fordert ohnehin kostbare Zeit und Nerven in der Maturavorbereitung", so Faymann.

"Sollten Maturanten ihren Stellungstermin nach hinten verschieben müssen, so muss es ihnen trotzdem möglich sein, zum nächstmöglichen Termin einzurücken. Anderenfalls verlieren sie kostbare Zeit, nur weil man sich in zwei Ministerien nicht richtig abgesprochen hat", betont der Bundesschulsprecher.

Fotos zur honorarfreien Verwendungen: Lukas Faymann:
http://bit.ly/VHWhsE

Rückfragen & Kontakt:

Lukas Faymann
Bundesschulsprecher
lukas.faymann@bsv.at
0664 588 64 71

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OSU0001