Korosec an Häupl: Gebührenstopp muss sofort umgesetzt werden!

Gebühren nicht länger als Körberlgeld missbrauchen!

Wien (OTS) - Zum heutigen Wahlzuckerl von Wiens Bürgermeister Michael Häupl hält LAbg. Ingrid Korosec, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes und Landesvorsitzende des Wiener Seniorenbundes heute fest:

"Unser Grundsatz ist und bleibt klar: Gebühren sollen die Kosten decken - aber auch nicht mehr! Eine Gebührensenkung bringt eine zigfache Entlastung in die Geldbörsen der Menschen! Was nach Abzug von Investitionsrückstellungen und Steuern übrig bleibt, soll sofort an Gebührenzahlerinnen und Gebührenzahler rücküberwiesen werden! Im Rot-Grünen Wien wurden die Gebühren in den vergangenen Jahren heftig nach oben erhöht - zugleich aber die Schulden der Stadt verdreifacht. Wahlzuckerl wie 'Die Stadt Wien werde 2015 und 2016 keine Gebühren erhöhen' lassen wir nicht gelten!"

Unsere Forderung bleibt bestehen: Die Gebührenbremse muss sofort umgesetzt werden! Es muss Schluss sein mit dem Körberlgeld auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger!

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Seniorenbund, stv. Generalsekretärin Susanne Walpitscheker, 0650-581-78-82, swalpitscheker@seniorenbund.at, www.seniorenbund.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SEN0001