Billiges Benzin: Bitte volltanken?

- Ein Viertel fährt aufgrund der niedrigen Spritpreise wieder mehr Auto - Zwei Drittel erwarten, dass Spritpreis wieder anzieht - Sparsame Autos aber weiterhin im Trend

Wien (OTS) - Autofahrer haben im vergangenen Jahr so günstig getankt wie zuletzt 2010. Und der Trend scheint sich fortzusetzen: Das Überangebot an Rohöl soll sich in der ersten Jahreshälfte 2015 sogar noch vergrößern. Eine repräsentative Studie im Auftrag von AutoScout24 zeigt nun, wie die Österreichs Autofahrer auf die günstigen Spritpreise reagieren. Das Ergebnis: Ein gutes Viertel (26 Prozent) der Befragten steigt wieder öfter ins Auto.

55 Prozent der Befragten haben ihr Fahrverhalten nicht geändert, weil die Benzinkosten für sie nur eine untergeordnete Rolle spielen (bei den Männern 59 Prozent, bei den Frauen 52 Prozent). Jeder Fünfte (19 Prozent) will die Umwelt schonen und legt - egal wie hoch oder tief der Benzinpreis ist - keine zusätzlichen Kilometer mit dem Auto zurück.

Zwei Drittel erwarten 2015 erneuten Preisanstieg


An dauerhaft günstiges Benzin glauben nur die wenigsten Autofahrer. Gute zwei Drittel (68 Prozent) gehen davon aus, dass die Preise noch in diesem Jahr wieder anziehen werden. Weitere 17 Prozent halten einen Anstieg in den nächsten Jahren für wahrscheinlich. Dass der Ölpreis weiter sinkt, erwarten nur die wenigsten.



Die Rückkehr der Benzinschleudern?


Auf den Spritverbrauch achten die meisten Befragten beim Kauf nach wie vor, wie die Umfrage zeigt. Nur für sieben Prozent von ihnen kommt aufgrund der aktuell niedrigen Spritpreise ein Fahrzeug infrage, das relativ viel verbraucht. Weitere elf Prozent geaben an, dass für sie der Verbrauch eines Autos generell kein entscheidender Faktor ist. Aber die deutliche Mehrheit möchte weiterhin ein sparsames Auto: Ein Viertel (25 Prozent) der Befragten, weil sie einen zukünftigen Anstieg der Preise befürchten. Und 40 Prozent interessieren sich grundsätzlich nicht für Fahrzeuge mit hohem Verbrauch. Bei jedem etwa Fünften (18 Prozent) kommt aus ökologischen Gründen kein Spritfresser in die Garage. Während sich die Frauen eher ökobewusst zeigen, sorgen sich die Männer eher um steigende Preise und ihr Geldbörsel.

Tankstellen-Angebote für die Hälfte unwiderstehlich 


Besonders niedrige Preise an Tankstellenanzeigen verlocken insgesamt fast die Hälfte der Autofahrer, spontan aufzufüllen, obwohl der Tank noch lange nicht leer ist. Ein Viertel (23 Prozent) legt dieses Verhalten erst an den Tag, seitdem die Spritpreise so gering sind. Die andere Hälfte (47 Prozent) zeigt sich vom Preisrückgang der Kraftstoffe unbeeindruckt, Männer wie Frauen gleichermaßen.

Zum Thema "Spritpreise" befragte die Innofact AG vom 13. Bis 16. Februar 2015 im Auftrag von AutoScout24 bevölkerungsrepräsentativ anhand der Kriterien Alter (18 bis 65 Jahre) und Geschlecht 523 österreichische Autofahrer.

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