Juraczka ad Häupl: Syriza-Populismus statt Reformeifer

Wien (OTS) - "Noch selten habe ich einen derart lustlosen Bürgermeister Michael Häupl erlebt, seine Rede war nicht mehr als eine Pflichtübung. Über weite Strecken auf Ebene der Bundes- und Weltpolitik mit Hang zu Syriza-Populismus unterwegs, ohne Gestaltungswillen und Ideen für unsere Stadt, ohne Lösungsansätze für die tatsächlichen Probleme in Wien", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in Reaktion auf den Auftritt von Michael Häupl heute in Rust.

Manfred Juraczka: "Das wenige Inhaltliche ist kurz abgehandelt. Wenn Bürgermeister Häupl schon eine Aussetzung des Valorisierungsgesetzes für 2015 und 2016 ankündigt, dann soll die Sozialdemokratie nicht auf halbem Weg stehen bleiben. Das Valorisierungsgesetz gehört insgesamt entsorgt, um die Wienerinnen und Wiener zu entlasten, nachweislich werden Jahr für Jahr Überschüsse mit Gebühren erzielt. Und auch bei den "Gemeindewohnungen neu" handelt es sich um eine klassische Themenverfehlung. Statt wieder in die linke Mottenkiste zu greifen und nach der allumsorgenden Stadt zu rufen, sollten wir danach trachten durch die Mittel des geförderten Wohnbaus jungen Familien die Möglichkeit auf leistbares Eigentum zu geben."

"Linker Populismus, egal ob von Rot oder Grün, bringt Wien keinen Schritt weiter. Wien muss endlich effizient und professionell geführt werden, Wien braucht maximale Transparenz, um im Wettbewerb der Städte mithalten zu können. Wir brauchen einen Kurswechsel in dieser Stadt, dafür steht die ÖVP Wien", so Juraczka abschließend.

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