FPÖ-TV: Jugend ohne Job

Griechenland-Hilfspaket geht in die Verlängerung - Wien-Wahl im Oktober - Andreas-Hofer-Gedenkfeier in Meran

Wien (OTS) - Die Arbeitslosigkeit hat in Österreich erneut ein Rekordhoch erreicht. Besonders betroffen sind auch Österreichs Jugendliche. Mit Ende Jänner waren knapp 55.000 Jugendliche ohne Job. Monat für Monat wird das Problem der steigenden Jugendarbeitslosigkeit von Sozialminister Hundstorfer beschönigt, während Österreichs Jugend mit den dramatischen Auswirkungen der Massenarbeitslosigkeit zu kämpfen hat. In der gesamten EU waren im Dezember 2014 rund fünf Millionen Jugendliche ohne Arbeit. Besonders betroffen ist Griechenland mit einer Jugendarbeitslosigkeit von über 50 Prozent.

Das Griechenland-Hilfspaket geht in die Verlängerung. Es sind fast 320 Milliarden Euro, die Griechenlands Staatschulden derzeit ausmachen. Und auch weiterhin sollen Milliarden an europäischem Steuergeld nach Griechenland fließen. FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky plädiert im FPÖ-TV-Magazin für einen zumindest temporären Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, um wirtschaftlich wieder konkurrenzfähig zu werden.

Die Wien-Wahl wird am 11. Oktober 2015 stattfinden. FPÖ-Obmann HC Strache definiert als klares Ziel, so stark wie möglich zu werden. Das historisch beste Ergebnis der FPÖ in Wien soll erreicht werden. Die SPÖ wünscht er sich deutlich unter 40 Prozent. Der Schuldenstand Wiens liegt bei Einrechnung der ausgelagerten Bereiche bereits bei über 10 Milliarden Euro und die Rekordkriminalität belastet die Menschen. Die Arbeitslosigkeit lag im Jänner bei 19,1 Prozent - fast 130.000 Wiener haben keinen Job.

Der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer nahm vergangenen Sonntag an der Andreas-Hofer-Gedenkfeier in Meran teil. Bei der vom Südtiroler Schützenbund organisierten Gedenkfeier sprach er sich für eine doppelte Staatsbürgerschaft für jene aus, deren Vorfahren ihre österreichische Staatsbürgerschaft durch Unrecht verloren haben. Das Selbstbestimmungsrecht der Südtiroler sei, so Hofer, mit der Autonomie noch lange nicht verwirklicht.

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