FPÖ: Karlsböck kritisiert "Forschungsaktionsplan" der Regierung

Neues Forschungsfinanzierungsgesetz notwendiger denn je

Wien (OTS) - Der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses und freiheitliche Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck, erkennt im heute von Wissenschaftsminister Mitterlehner vorgestellten Forschungsaktionsplan keinen substantiellen Fortschritt. Eine solide Forschungsfinanzierung stehe weiter aus.

"Die ÖVP betreibt seit Jahren eine Politik der Ankündigung", kritisiert Karlsböck. Von jenem Forschungsfinanzierungsgesetz, das bereits von Mitterlehners Vorvorgänger Johannes Hahn 2009 breit angekündigt worden sei und das sich heute als notwendiger denn je erweise, fehle jede Spur, kritisiert der freiheitliche Wissenschaftssprecher. Statt euphemistischen Lippenbekenntnissen zur Rolle des Forschungsstandortes Österreich brauche die heimische Forschung eine vorausschauende und verlässliche Forschungspolitik, betont Karlsböck.

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