FPÖ-Leyroutz verlangt sofortige Aufklärung durch Kärntens Gesundheitsreferentin in HCB-Causa!

Verunsicherung der Bevölkerung ist sofort zu begegnen

Klagenfurt (OTS) - Entrüstet zeigt sich heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, darüber, dass die HCB-belastete Bevölkerung des Görtschitztales wie durch das ORF-Magazin "heute konkret" gestern aufgezeigt wurde, von den politisch Verantwortlichen in der Landesregierung noch immer im Stich gelassen wird. "Es ist ein Skandal, dass besorgte Mütter sich privat testen lassen müssen, um zu korrekten Ergebnissen zu kommen", so Leyroutz, der auf die Tatsache verweist, dass offensichtlich bei Muttermilch-Proben mit unzulässigen Testwerten hantiert werde bzw. diese in Kärnten nicht richtig interpretiert werden.

Die Freiheitlichen fordern Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) auf, in dieser Causa sofort tätig zu werden und für Aufklärung zu sorgen. "Dass stillende Mütter bis heute nicht wissen, dass ihre Muttermilch HCB-belastet ist, ist unverantwortlich", erklärt Leyroutz. Den Vorwürfen, dass die Bevölkerung überhaupt nicht, oder falsch informiert wird, sei sofort zu begegnen, denn die Gesundheit ist unser höchstes Gut, verlangt der FPÖ-Klubobmann.

Es müsse dem ständigen Schönreden ein Ende gesetzt werden. "Nach Monaten des Zuwartens wurde gestern von LH Peter Kaiser medienwirksam die ERSTELLUNG eines "Masterplanes 2015" für das Görtschitztal in der Landesregierung beschlossen. Bis jetzt ist man also noch planlos. In der Vergangenheit wurde in Kärnten über tatsächliche Maßnahmen informiert. Da wurde ein Masterplan vorgestellt, wenn er fertig war!", schließt Leyroutz.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0003