Aktuelle Stunde: FPÖ-Kassegger: Hundstorfers Marketing-Veranstaltung des Schönredens

"Hundstorfer hat schon lange aufgehört, die Interessen und Sorgen der österreichischen Arbeiterschaft wirklich ernst zu nehmen"

Wien (OTS) - "Wir haben nun eine Marketing-Veranstaltung der SPÖ zum Thema 50plus gehört. Es wurde aber wenig Konkretes präsentiert - es wurde nur wieder einmal die Welt des Schönredens praktiziert". Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger die Aktuelle Stunde der SPÖ.

"In Österreich haben wir fast 500.000 Arbeitslose - das ist die Zahl, die uns Sorgen bereitet. Faktum ist auch, dass die Arbeitslosenquote bei Personen zwischen 55 und 66 Jahren einfach katastrophal ist. Das ist keine unvorhersehbare Naturkatastrophe, die über Österreich hereinbrach, sondern diese Katastrophe ist hausgemacht und voll von der rot-schwarzen Regierung zu verantworten", stellte Kassegger fest und weiter: "Dieser Zustand ist das Ergebnis einer langjährigen Politik des Ankündigens, des Nichtstuns, des Wegschauens und des Schönredens. Die Rechnung dieses Nicht-Agierens in der Politik spürt man nun am Arbeitsmarkt." Bezeichnend für die ineffiziente SPÖ/ÖVP-Politik sei auch, dass man erst die Wirtschaftskammerwahl abwarten müsse, um endlich etwas tun zu können. "Der Hut brennt und es muss erst eine Wahl abgewartet werden - das versteht keiner in Österreich", so Kassegger.

"Wir haben auch eine viel zu hohe Zuwanderung - vor allem von Minderqualifizierten - in den Arbeitsmarkt und auch in das Sozialsystem. Gerade im Sozialressort gibt es explodierende Kosten, weil die Arbeitslosigkeit exorbitant steigt und auch das Pensionssystem Unmengen an Geld verschlingt. Hundstorfer hat Mehrausgaben von 2,7 Milliarden Euro im Vergleicht zum letzten Jahr", erklärte Kassegger.

"Der Sozialminister hat schon lange aufgehört, die Interessen und Sorgen der österreichischen Arbeiterschaft wirklich ernst zu nehmen. Gerade aber in einem dynamischen globalisierten Umfeld wäre das enorm wichtig, aber der Sozialminister kündigt in Marketingveranstaltungen nur an", so Kassegger.

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