Juraczka: Vernichtende Kritik des Rechnungshofs am Wiener Budget

Wien (OTS) - "Rot-Grün kann zwar Franken-Kredit-Schulden rollieren und den Wahltermin hinauszögern, wird aber trotzdem von den massiven Problemen und dem eigenen Versagen eingeholt. Die vernichtende Kritik des Rechnungshofs am Wiener Budget zeigt einmal mehr, dass wir einen raschen Kurswechsel in der Bundeshauptstadt benötigen", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer Stellungnahme zu einem aktuellen Endbericht.

Manfred Juraczka: "Der sprunghafte Anstieg der Verschuldung, die Nicht-Einbeziehung der Schulden ausgelagerter Unternehmen oder das Fehlen einer konkreten Konsolidierungsstrategie sind nur einige der Kritikpunkte in dem 130 Seiten starken Bericht des Rechnungshofs. Anstatt die Schuldenpolitik zu beenden, wollen SPÖ und Grüne aber auch nach 2016 noch neue Schulden machen dürfen."

"Wien braucht dringend einen Kassasturz, sowohl bei der Stadt aber selbstverständlich auch bei den ausgelagerten Betrieben. Und wir bleiben bei unserer alten Forderung, das Budget der Stadt Wien endlich von der verschleiernden Kameralistik auf eine transparente doppelte Buchführung umzustellen", so Juraczka abschließend.

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