FPÖ-Deimek zum Rechnungshofbericht zu Goldreserven: Ewald Nowotny muss gehen

Vermögen der Österreicher muss sorgfältig verwahrt werden

Wien (OTS) - Der Rechnungshofbericht zu den Goldreserven der OeNB enthüllt gravierende Missstände. "Wenn die Nationalbank offenkundig vergessen hat, Zutrittsrechte zu im Ausland gelagerten Goldreserven zu vereinbaren, dann ist das ein Skandal. Gouverneur Ewald Nowotny muss gehen", fordert FPÖ-Nationalratsabgeordneter und Gründer der Initiative "Rettet unser österreichisches Gold", Gerhard Deimek, Konsequenzen.

Der Rechnungshofbericht zum Thema Goldreserven der Oesterreichischen Nationalbank enthüllt erhebliche Ungereimtheiten. "Die Missstände sind noch gravierender, als wir vermutet haben. Dass nicht einmal eine Gesamtstrategie für das Management der Goldreserven vorliegt, zeigt wie die Chefetage der Nationalbank mit dem Vermögen der Österreicher umgeht", spart der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Gründer der Initiative "Rettet unser österreichisches Gold", Gerhard Deimek, nicht mit Kritik. Bemühungen um die Goldreserven, sowohl seitens der Parteienlandschaft und der Zivilgesellschaft - wie etwa durch das Gold Standard Institut - seien durch die OeNB schlicht als Narreteien abgetan worden. "Jetzt zeigt sich, was die Herren Nowotny, Raidl und Konsorten an Versäumnissen aufgetürmt haben. Wenn die Ergebnisse von Lokalaugenscheinen in Goldlagerstätten für den Rechnungshof nicht nachvollziehbar sind, dann braucht es sofortige Schritte seitens der Politik", fordert Deimek einen umfassenden Reinigungsprozess.

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