Vilimsky: Neue Drohung aus Athen - 300.000 Migranten in die EU!

Griechische Hilfszahlungen an Athen sofort stoppen - Dürfen die Griechen nicht Sirtaki auf unserer Nase tanzen lassen

Wien (OTS) - Es sei eine Provokation der Sonderklasse, dass Athen auf der einen Seite mit beiden Händen nach europäischem Steuergeld greife und auf der anderen Seite der EU damit drohe, 300.000 Migranten in die anderen EU-Länder schicken zu wollen. Dies sei untragbar und stelle auch jegliches Solidaritätsdenken in Frage, so heute der FPÖ-Generalsekretär und Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, vor dem Hintergrund jüngster Aussagen des griechischen Zivilschutzministers Yiannis Panousis.

Es sei schon schlimm genug, das sich Athen in den letzten Jahren in Budgetfragen an keinerlei Regeln gehalten habe und ständig die Hilfe aus der Europäischen Union einmahne. Der EU noch mehr Probleme zu bereiten, indem Athen damit drohe, "300.000 Immigranten Papiere zu geben, damit sich diese über Europa verteilen", sei ein unfassbarer Affront. Wer derartig seinen Helfern drohe, verliere auch jegliche Legitimation, weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen und Teil einer europäischen Wertegemeinschaft zu sein, stellte Vilimsky fest.

Griechenland müsse sich raschest dafür entscheiden, die gemeinsamen Regeln zu akzeptieren und einzuhalten. Wenn dies Athen nicht bewerkstelligen könne oder wolle, müsse auch klar sein, dass sich Europa nicht weiter auf der Nase Sirtaki tanzen lasse. "Wer so mit seinen Partnern umgeht, stellt nicht nur seine Mitgliedschaft in der Eurozone, sondern auch in der EU in Frage", erklärt Vilimsky.

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