HC Strache/Gudenus: Oktober-Wahltermin beweist lediglich rot-grüne Machtgier

Ehestmögliche Wahlen hätten Wien nur Vorteile gebracht

Wien (OTS) - "Die heutige Bekanntgabe des Wiener Wahltermins mit 11. Oktober bedeutet lediglich eines: Rot und Grün wollen keinesfalls von den Trögen der Macht ablassen und stattdessen die Wienerinnen und Wiener bis zum letzten Tag schröpfen", kritisieren der freiheitliche Landesparteiobmann HC Strache und der Wiener Klubobmann Mag. Johann Gudenus. "Anstatt den Anstand zu besitzen, den Hut zu nehmen und endlich den Weg für eine neue Regierung frei zu machen, klammert sich das undynamische Duo Häupl und Vassilakou bis zum letzten Tag an seine Ämter", so Strache verärgert.

"Die rot-grüne Versagertruppe ist auf ganzer Linie gescheitert! Rekord-Armut, Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Gebührenanstieg sowie Rekord-Schulden haben Wien in den letzten Jahren komplett abstürzen lassen", ergänzt Gudenus. Hinzu kommt das permanente undemokratische Vorgehen, das in der Verweigerung einer Wahlrechtsreform zu Gunsten eines fairen und modernen Verhältniswahlrechts in den letzten Wochen gipfelte.

"Die Angst vor einem Machtverlust muss beim amtsmüden Bürgermeister tief sitzen", ist Strache überzeugt, der einmal mehr betont, dass rasche Wahlen für die Bundeshauptstadt nur Vorteile gebracht hätten. "Unabhängig vom Wahltermin wird die FPÖ alles daran setzen, dass der nächste Wiener Bürgermeister HC Strache heißt", so Gudenus.

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