Schneeberger: Neubau des Landesklinikums Wiener Neustadt einen wichtigen Schritt näher gekommen

Um Top-Niveau zu halten, werden gleichzeitig rund 27,75 Millionen Euro in den bestehenden Standort investiert

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Wir sind dem Neubau des Landesklinikums Wiener Neustadt einen wichtigen Schritt näher gekommen. Der NÖ Landtag hat rund 8 Millionen Euro für die Projektentwicklung beschlossen. Damit können wichtige und notwendige Vorarbeiten wie die Vorbereitung aller baubehördlichen Verfahren, die Abstimmung der auszuschreibenden Parameter mit allen Fachabteilungen, die Erstellung des Pflichtenhefts durch die NÖ Landeskliniken-Holding und die Vorbereitung und Durchführung des Ideenwettbewerbs durchgeführt werden. Am Ende dieser Prozesse im Jahr 2016 können wir die Unterlagen als Grundlage für die Beschlussfassung des Neubauprojektes erstellen", freut sich VP-Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger.

Doch auch bis zur Eröffnung des Neubaus wird das Landesklinikum Wiener Neustadt eine der Top-Adressen in der NÖ Gesundheitsvorsorge sein. "Um das zu garantieren, wurde beschlossen, rund 27,75 Millionen Euro in die Ertüchtigung der bestehenden Infrastruktur zu investieren. So werden unter anderem die Notstromanlage oder andere elektrotechnische Anlagen erneuert. Und auch die Spitalsküche wird saniert", informiert Klubobmann Schneeberger.

"Mit diesen Investitionen stellt der NÖ Landtag sicher, dass das Landesklinikum Wiener Neustadt weiterhin die erste medizinische Adresse in der Region ist, die Patientinnen und Patienten optimale Bedingungen vorfinden und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein angenehmes Arbeitsumfeld haben", hält Schneeberger fest.

"Dieser Beschluss ist eine Fortsetzung von zahlreichen Verbesserungen für das Landesklinikum Wiener Neustadt, die seit der Übernahme durch das Land gesetzt wurden. So wurde beispielsweise ein neuer Raumzellenbau für die 2. Interne Station und die Unfall sowie die Neonatologie errichtet, das Logistikzentrum für die gesamte Thermenregion in Betrieb genommen, der Mitarbeiterspeisesaal wurde modernisiert und auch zahlreiche medizinische Geräte wie ein PET-CET oder ein Strahlenbeschleuniger angeschafft. Neben diesen Investitionen in der Höhe von über 100 Millionen Euro, wurden auch über 100 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgenommen", erinnert VP-Klubobmann Schneeberger.

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