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Guggenberger: Stadtregierung muss Islamismus-Gefahr endlich ernst nehmen!

Nachdem IS-Nest am Margaretengürtel ausgehoben wurde, muss Alarmstufe Rot herrschen

Wien (OTS/fpd) - IS-Fahnen, Maschinenpistolen, Chemikalien und Drogen - was die Spezialisten der Polizei in einer Wohnung in einem Margaretener Gemeindebau entdeckten, lässt nur einen Schluss zu: Es handelt sich um ein Terror-Nest. "Durch Zufall ist man auf dieses gestoßen", zeigt sich Margaretens geschäftsführender FPÖ-Obmann Landesgeschäftsführer Andreas Guggenberger erschüttert. Die Gefahr, die von radikalen Islamisten auch in Wien ausgeht, werde von der rot-grünen Verlierer-Koalition noch immer nicht ernst genommen:
"Diese Stadtregierung lockt völlig undifferenziert und offenbar auch unkontrolliert Ausländer zu uns, lässt Integration links liegen und versorgt die Fremden dann auch noch mit Gemeindewohnungen. Das ist völlig unverantwortlich!"

Die unmenschlichen Taten, welche etwa die Terroristen des IS tagtäglich ins Netz stellen, scheinen Rot-Grün ebenso wenig zum Umdenken zu bewegen, wie die blutigen Anschläge von Islamisten in Europa. Guggenberger stellt fest: "Wien ist schon lange keine Insel der Seligen mehr. Im Gegenteil: Bei uns werden relativ unbehelligt Dschihadisten rekrutiert und Finanzquellen für den Heiligen Krieg erschlossen. Dabei müsste längst Alarmstufe Rot herrschen! Radikal-islamistische Zuwanderer, die unsere Gesellschaft, unsere Demokratie und unsere Werte ablehnen, haben bei uns nichts verloren. Diese dürfen erst gar nicht ins Land gelassen werden. Um diejenigen, die bereits bei uns sind, muss sich die Polizei kümmern. Dafür ist sie mit ausreichend Personal, modernster Ausrüstung und zusätzlichen Befugnissen auszustatten!" (Schluss)

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