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FP-Königsberger: FPÖ fordert seit Jahren schon Polizeiinspektion am Hauptbahnhof St. Pölten

Stadlers Aussagen als billiges Wahlkampfmanöver entlarvt

St. Pölten (OTS) - "Seit Jahren schon fordert die FPÖ eine Polizeiinspektion am Hauptbahnhof St. Pölten. Die vielen Zwischenfälle der letzten Zeit zeigen leider, dass eine Schutzzone absolut nicht ausreicht, um der Bevölkerung die Sicherheit zu bieten, die sie sich verdient", so der freiheitliche Sicherheitssprecher LAbg. Erich Königsberger. Ebenso lange sei diese Forderung aber an Bürgermeister Stadler abgeprallt. "In der ganzen Zeit war dem Bürgermeister die Sicherheit der Bevölkerung egal, jetzt wo Wahlen anstehen, wird er plötzlich munter. Das ist nichts weiter als billiges Wahlkampfmanöver, wäre es Stadler ein Anliegen, gäbe es schon längst eine Inspektion am Bahnhof", ärgert sich der freiheitliche Mandatar.

Bis zur Umsetzung der freiheitlichen Forderung muss eine ständige Polizeipräsenz - analog zum Wiener Praterstern oder Karlsplatz - für Sicherheit sorgen. "Wie auch in Wien könnte eine Doppelstreife täglich bis Betriebsschluss patrouillieren", fordert Königsberger. Ebenso zu überdenken, sei die Idee des Einsatzes von Polizisten in Ausbildung, die ihre Außendienstpraxis gemeinsam mit erfahrenen Beamten absolvieren. "Den vollmundigen Ankündigung Innenministerin Mikl-Leitners nach, durch das Schließen der Polizeistationen, viel mehr Personal zur Verfügung zu haben, dürfte das ja wohl kein Problem darstellen", ist Königsberger überzeugt.

"Fakt ist, dass diese Zwischenfälle, wie jüngst die Messerstecherei zwischen zwei tschetschenischen Jugendlichen, nicht nur ein sofortiges Einschreiten von Seiten der Polizei erfordert, sondern eine nachhaltige Lösung gefunden werden muss, dass so etwas in Zukunft erst gar nicht passiert. Ich fordere daher Bürgermeister Stadler auf, seinen Wahlkampfreden umgehend auch Taten folgen zu lassen", so Königsberger abschließend.

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