FPÖ-Obermayr: Kopenhagener Anschläge: Verfolgung Andersdenkender geht weiter

Fanatische Moslems machen Treibjagd auf Lästerer

Wien (OTS) - Angesichts der neuerlichen Attentate islamistischer Fundamentalisten spricht sich der freiheitliche Abgeordnete zum Europäischen Parlament, Mag Franz Obermayr, für eine ehrliche Diskussion darüber aus, wieviel Zuwanderung Europa und seinen Bürgern noch zugemutet werden kann.

"Die Anschläge in Kopenhagen vom vergangenen Wochenende sind ebenso wie die Morde von Paris auch das Ergebnis einer zunehmenden Islamisierung Europas. Einmal mehr zeigt sich auch das Konfliktpotential, das wir uns durch unkontrollierte Zuwanderung bildungsferner moslemischer Zuwanderer in unsere Vorstädte holen."

Linksgrüne Nomenklatura bietet keine Lösungen

"Mit jedem Tag stellt sich daher drängender die Frage, wieviel Zuwanderung wir unseren Bürgern noch zumuten wollen. Es ist für mich vollkommen belanglos, was linke Gutmenschen in ihrem "Spiel- und Schonraum" des Europäischen Parlaments hierzu vorbringen. Sie stellen nicht mehr als eine abgehobene Politikerkaste dar, die den Bezug zur Lebenswirklichkeit in der Vorstadt, den dortigen Menschen und ihrer Probleme längst verloren hat," so Obermayr weiter.

Forderung nach Auffangstellen für Asylsuchende schon in Nordafrika

Dass der politische Mainstream schon längst keine Lösungen für die Einwanderungsmisere mehr bietet, zeigt sich für Obermayr insbesondere auch bei den gegenwärtigen Flüchtlingszahlen: "2014 kamen 138% mehr illegale Einwanderer in die EU als im Vorjahr, das sind fast 300.000 Personen! Wir können uns diesem Problem nicht erst an unserer Haustür stellen, wir brauchen Auffanglager bereits auf dem afrikanischen Kontinent."

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