Industrie: SchülerInnen-Uni begeistert junge Menschen für MINT

IV-GS Neumayer: Förderung von Kreativität, Forschung und Innovation von größter Bedeutung für heimischen Standort - Berufsmöglichkeiten in technischen Fächern stärker nutzen

Wien (OTS/PdI) - "Wir freuen uns, durch die Mitwirkung an der SchülerInnen-Uni 2015 erneut das Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in den Fokus junger Menschen rücken zu können. Die Förderung von Kreativität, Forschung und Innovation sind von größter Bedeutung für den heimischen Standort - insbesondere in einem Land, in dem nicht Bodenschätze, sondern Know-How die wichtigste Ressource darstellt", so der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, anlässlich der Eröffnung der SchülerInnen-Uni 2015 heute, Montag, in Wien.

Die Industrie engagiere sich seit Jahren mit bildungspolitischen Programmen wie "MINT 2020", Schulprojekten wie der "Wissensfabrik Österreich" oder Veranstaltungen wie dem "Kindertag der Industrie" (KIDI), um Kindern und Jugendlichen die Welt der Naturwissenschaften und Technik zu erschließen. "Wir sind daher gerne Partner der SchülerInnen-Uni 2015, einer erfolgreichen Initiative der Technischen Universität Wien, die ganz im Zeichen von Klima und Energie steht", so Neumayer. Eine Woche lang haben Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 14 Jahren die Gelegenheit, das Thema Klima und Energie und insbesondere die damit in Zusammenhang stehenden Forschungs- und Technikaspekte hautnah zu erleben. Sie erhalten dabei unter anderem einen Blick hinter die Kulissen moderner Industriebetriebe und Technologieträger wie Verbund, Siemens Österreich Wien Energie oder Austrian Power Grid, die zu interaktiven Technikworkshops oder Forschungsexkursionen einladen.

"Zwei Drittel unseres Wohlstandes der Vergangenheit sind mit technologischer Veränderung, Forschung und Innovation verknüpft. Wenn wir das erhalten wollen, müssen wir jungen Menschen die vielfältigen Bildungs- und Berufsmöglichkeiten kommunizieren, die sich ihnen im technisch- naturwissenschaftlichen Bereich bieten", betonte Neumayer. "Wenn es uns gelingt, mehr Jugendliche und insbesondere Mädchen und junge Frauen für Bildungs- und Berufswege in Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, profitieren wir alle davon. Aber am meisten die jungen Menschen selbst, denen in einem anspruchsvollen und faszinierenden Gebiet selbst in konjunkturell herausfordernden Zeiten beste Karrierechancen offenstehen", so der IV-Generalsekretär abschließend.

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