RfW-Krenn: Digitale Schulbücher lösen die Bildungsprobleme nicht!

Karmasin-Vorschlag nicht ausgereift und ungenügend

Wien (OTS/RfW) - "Die Forderung von Familienministerin Karmasin nach digitalen Schulbüchern ist nicht unbedingt ein Fortschritt. Hirnforscher haben in wissenschaftlichen Untersuchungen bereits mehrfach deren negativen Folgen bewiesen. Hinzu kommt, dass durch eine mögliche Abschaffung von Schulbüchern ein ganzer Wirtschaftszweig ins Trudeln kommt. Gerade kleineren Buchhändlern, Schreibwarengeschäften oder Druckereien wird hier das Unternehmerleben zusätzlich erschwert.", so RfW-Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident KommR Matthias Krenn.

"Abschließend ist zu erwähnen, dass man in den letzten Jahren von der rot-schwarzen Bundesregierung nichts anderes gewöhnt ist als neue Belastungen und Fallstricke. Die politische Unterstützung unserer EPU und Kleinunternehmer versagt kläglich. Die geschützte Interessensvertretung namens Wirtschaftskammer ist ebenfalls inaktiv und wird ihrer Aufgabe bei weitem nicht gerecht", so Krenn.

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