Stronach/Lugar: Karmasin will mit E-Book-Vorstoß nur politisches Kleingeld holen

Typisch für die rot-schwarze Logik, der jeweils anderen Partei gute Ratschläge zu geben und Kritik zu üben

Wien (OTS) - "Der Vorschlag von Familienministerin Karmasin, statt Schulbücher E-Books einzusetzen, ist typisch für die rot-schwarze Logik, der jeweils anderen Partei gute Ratschläge zu geben und Kritik zu üben", erklärt Team Stronach Bildungssprecher Robert Lugar. Für ihn ist diese Idee "nur der Versuch, zu Lasten der Kinder politisches Kleingeld zu holen". Zudem sei es gerade bei einer Familienministerin unverständlich, "dass die Kinder nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch während des gesamten Unterrichts vor dem Computer sitzen sollen!", kritisiert Lugar.

"Karmasin hätte durchaus an der Bildungsreise der Bildungsministerin im Januar teilnehmen können, statt auf eigene Faust in die Niederlande und nach Schweden zu fliegen, um sich ihr eigenes Bild zu machen - von Bereichen, die nicht in ihr Ressort fallen!", erklärt der Team Stronach Bildungssprecher. "Wenn die Ministerin Geld sparen will, dann ist die Anschaffung teurer I-Pads sicher der falsche Weg, denn Anschaffung und Wartung von E-Book sind um ein vielfaches teurer als die Schulbücher auf Papier. Außer sie möchte, dass die Eltern diese Anschaffungen selber zahlen", so Lugar. In Wahrheit gehe es Karmasin wohl nur darum, die Kosten der Schulbücher vom Familienlastenausgleichsfonds wegzubekommen, vermutet Lugar.

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