WK Wien: Modul bekommt neuen Standort in der Muthgasse

Tourismusschulen Modul und Modul University bekommen gemeinsamen Standort – Lehrbetrieb ab Schuljahr 2018/19 geplant – ungestörter Betrieb in Peter-Jordan-Straße bis Übersiedelung

Wien (OTS) - Seit über 100 Jahren zählt das Modul zu den besten Tourismusschulen der Welt. Seit rund 40 Jahren befindet sich die Schule in der Peter-Jordan-Straße. Zusätzlich zur schulischen Ausbildung bietet die Wirtschaftskammer Wien mit der Modul University eine tertiäre Ausbildung im touristischen Bereich. "Die Anforderungen an einen modernen Schul- und Universitätsbetrieb, an eine praxisnahe Ausbildung, an effiziente Lehr- und Lernmethoden und an zeitgemäße Unterrichtsräume steigen stetig. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Tourismusschulen Modul und die Modul University an einem gemeinsamen Standort anzusiedeln. Wir errichten in Wien ein Top-Ausbildungszentrum von Weltformat", so Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Der neue Tourismus-Campus soll in der Muthgasse im 19. Wiener Bezirk angesiedelt werden, so der Beschluss des Erweiterten Präsidiums der Wirtschaftskammer Wien. Die Übersiedlung und die Aufnahme des Lehrbetriebes am neuen Standort sind für den Beginn des Schuljahres 2018/2019 vorgesehen. Während der gesamten Planungs- und Errichtungsphase des neuen Schulstandortes in der Muthgasse wird der Betrieb in den Tourismusschulen Modul und der Modul University völlig ungestört weiterlaufen.

Neue Lern und Lehrmethoden Durch die Campuslösung in der Muthgasse wird ein international einzigartiges, durchgängiges und durchlässiges Ausbildungs- und Kompetenzzentrum - beginnend mit der 9. Schulstufe bis zum Doktorat -geschaffen. Auch neueste Lehr- und Lernformen zur Steigerung der Lehrqualität werden in allen Einrichtungen eingesetzt. So wird verstärkt via E-learning unterrichtet, es werden vermehrt fächerübergreifende Projekte umgesetzt, der Unterricht soll durch ein Kurssystem ergänzt werden und der praxisorientierte Unterricht im Echtbetrieb durchgeführt.

Vorteile heben Durch die Zusammenlegung der Standort ergeben sich auch zahlreiche Vorteile. So wird es unter anderem eine gemeinsame Mensa, gemeinsame Vortrags- und Konferenzräume, Praxisräume wie Lehrküchen und Servierklassen geben. Aber auch bei der Gebäudebetreuung, bei der technischen Ausstattung bei Marketing- und Salesaktivitäten gibt es zahlreiche organisatorische Vorteile.

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