KV-Versicherungen: Gehälter im Innendienst steigen im Durchschnitt um 2,06 Prozent und im Außendienst um 2,1 Prozent linear

Für alle Beschäftigten Gehaltsplus über der Inflationsrate erreicht, Gegenforderungen der Arbeitgeber abgewehrt

Wien (OTS) - Die Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 22.000 Angestellten bei Versicherungen konnten bereits am Freitagnachmittag, den 13. Februar 2015, in der zweiten Verhandlungsrunde abgeschlossen werden. Die kollektivvertraglichen Gehälter steigen im Innendienst um durchschnittlich 2,06 Prozent und im Außendienst linear um 2,1 Prozent.++++

Im Innendienst werden die KV-Gehälter ab 1. März 2015 um 1,8 Prozent plus 7,- Euro angehoben, das ergibt im Durchschnitt eine Erhöhung von 2,06 Prozent. Die Lehrlingsentschädigungen werden um 2,1 Prozent und sämtliche kollektivvertraglichen Zulagen um 1,8 Prozent erhöht.

Im Außendienst wird das Mindesteinkommen um 2,1 Prozent linear angehoben. Die Kinderzulagen werden um 1,8 Prozent angehoben und werden erstmals bereits nach Beendigung des ersten Dienstjahres ausbezahlt.

"Die gemeinsame betriebsrätliche Vorbereitung der Kollektivvertragsverhandlungen hat sich gelohnt und es ist uns daher gelungen, für alle Beschäftigten eine Gehaltserhöhung über der Inflationsrate zu erreichen, den Kollektivvertrag für den Außendienst weiter zu verbessern und alle Forderungen der Arbeitgeber abzuwehren. Für die beschäftigungsreichsten Einkommensgruppen konnten wir ein kräftiges Einkommensplus erzielen", so der Vorsitzende des Wirtschaftsbereiches Versicherungen in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Gerd Wiehart.

Der gehaltsrechtliche Abschluss tritt mit 1. März 2015 in Kraft.

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