Wiener Linien: Schwarzfahrer-Quote weiter sinkend

Nur 2,1 Prozent aller kontrollierten Fahrgäste hatten keinen gültigen Fahrschein

Wien (OTS) - Der Anteil an Schwarzfahrern im Netz der Wiener Linien ist 2014 weiter zurückgegangen. 2,1 Prozent der kontrollierten Fahrgäste wurden im letzten Jahr beim Schwarzfahren erwischt. Im Jahr 2013 waren es noch 2,4 Prozent. Rund 7,9 Millionen Fahrgäste wurden 2014 kontrolliert, davon konnten rund 163.000 keinen gültigen Fahrausweis vorweisen. Täglich sind durchschnittlich rund 100 Kontrolleure gleichzeitig im gesamten Netz unterwegs.

Ein Rückgang der Schwarzfahrer-Quote lässt sich seit Jahren erkennen. "Die günstigen Ticketpreise tragen dazu bei, dass immer weniger Fahrgäste das Risiko des Schwarzfahrens eingehen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. 2012 lag der Wert noch bei 2,7 Prozent, 2009 bei 3,3 Prozent und 2004 bei 4,6 Prozent. Schwarzfahren kostet seit 2012 103 Euro bei Sofortzahlung bzw. per Erlagschein binnen drei Tagen. "Wer ohne gültigen Fahrschein erwischt wird, bekommt unser teuerstes Ticket ausgestellt - das zahlt sich nicht aus", so Reinagl abschließend.

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