Fasching: Wiener Marktamt kontrolliert Krapfen

Bis dato nur eine Beanstandung

Wien (OTS) - Faschingszeit ist Krapfenzeit - damit es nach dem Verzehr der Feinbackware keine böse Überraschung gibt, führt das Wiener Marktamt (MA 59) strenge Kontrollen durch. So wurden bereits Proben von 22 verschiedenen HerstellerInnen entnommen und untersucht. Bis dato gab es eine Beanstandung wegen mangelhafter Kennzeichnung. KonsumentInnenschutzstadträtin Sandra Frauenberger: "Auf den Tellern der Wienerinnen und Wiener sollen nur einwandfreie Lebensmittel landen. Strenge Kontrollen garantieren hohe Lebensmittelqualität. Darauf können sich die WienerInnen verlassen."

Die Rezeptur der Krapfen ist in Österreich vorgeschrieben: Krapfen müssen, wenn sie nicht anders angeschrieben sind, mit Marillenmarmelade gefüllt sein. Der Anteil der Marmelade muss zumindest 15 Prozent betragen. Pro Kilogramm Mehl müssen zumindest 6 Eidotter verwendet worden sein.

Am Samstag werden Faschingskrapfen auf acht Wiener Märkten verschenkt

Auf acht Märkten - Vorgartenmarkt, Karmelitermarkt, Naschmarkt, Viktor-Adler-Markt, Meidlinger Markt, Brunnenmarkt, Hannovermarkt und Floridsdorfer Markt - werden am 14. Februar von den Wiener Einkaufsstraßen Krapfen an KundInnen verschenkt, solange der Vorrat reicht. (Schluss)grs

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