Hakel: Neue Finanzierungsmodelle für die Kreativwirtschaft finden

Soziale Absicherung als bedeutender Standortfaktor - SPÖ-Klubenquete zur sozialen Lage von Selbstständigen

Wien (OTS/SK) - Die heutige SPÖ-Klubenquete "Z'wenig zum Leben - z'vü zum Sterben" im Parlament in Wien hat die aktuellen Herausforderungen für Einpersonenunternehmen (EPUs) und kleine Unternehmen, insbesondere für die Kreativwirtschaft, aufgezeigt. "Und diese sind mannigfaltig und reichen von der Finanzierung der Unternehmen bis hin zu den Versicherungen. Um aber funktionierende Zugänge zu Infrastruktur, Finanzierung und sozialer Absicherung für die Kreativwirtschaft zu garantieren, müssen die Finanzierungsmodelle und sozialen Sicherungssysteme an die Arbeitsrealität der EPUs besser angepasst werden", stellte die SPÖ-Bereichssprecherin für Kunst, Kultur und Creative Industries Elisabeth Hakel als Conclusio nach der Veranstaltung fest. ****

"Neue Finanzierungsmodelle für die Kreativwirtschaft müssen daher auf die Beine gestellt werden", betonte Hakel und nannte etwa das Abholen von Geldern, die im Rahmen des EU-Programms "Creative Europe 2014 -2020" zur Verfügung gestellt werden. Abschließend betonte Hakel auch die Bedeutung der sozialen Absicherung. "Die soziale Absicherung ist ein bedeutender Standortfaktor. Im Bereich der Sozialversicherung muss es zu Nachjustierungen kommen, um diesem Standortfaktor besser gerecht zu werden", sagte Hakel heute, Donnerstag. (Schluss) mb/ms/mp

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