Kickl: Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen

Heinisch-Hoseks Steinigungs-Broschüre muss eingezogen werden

Wien (OTS) - "Was daran 'frauenfeindlich' sein soll, wenn die FPÖ den groben Unsinn der in Heinisch-Hoseks Steinigungs-Broschüre angeführt ist kritisiert, bleibt wohl das Geheimnis von Andrea Brunner", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl eine diesbezügliche Aussage der SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin. "Es würde den im Glashaus sitzenden SPÖ-Frauen besser anstehen, ihren Fehler zuzugeben und diese frauenverachtende Broschüre einzustampfen, anstatt diese auch noch zu verteidigen", so Kickl.

Die lächerlichen Versuche, die Steinigungspassagen als "aus dem Zusammenhang gerissen" zu entschuldigen, stellen sich bei Durchsicht der Broschüre als falsch heraus, so Kickl. Der Passus: "Schließlich weist auch die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für Frauen auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden", sei auch im Zusammenhang mit der Gender-Broschüre absolut indiskutabel und zutiefst menschenverachtend, betonte Kickl.

"Statt bestialische Steinigungen auf Gender-Aspekte hin zu untersuchen und dafür Steuergeld auszugeben, sollte sich Pleiten-, Pech- und Pannen-Ministerin Heinisch-Hosek lieber dafür einsetzen, dass diese barbarische Hinrichtungsart für Männer und Frauen gänzlich abgeschafft wird. Dazu hätte sie bei ihren zahlreichen und meist unnötigen Dienstreisen ausreichend Gelegenheit", so Kickl.

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