Brunner: Unfassbare Unterstellungen von FPÖ-Kickl

Zeichen für frauenfeindliche Haltung der FPÖ - Brunner fordert Entschuldigung von FPÖ-Generalsekretär

Wien (OTS/SK) - "Frauenministerin Heinisch-Hosek und die SPÖ-Frauen lehnen jede Form der Gewalt ab. Dass es keine Rechtfertigung für Menschenrechtsverletzungen gibt, hat die Frauenministerin oft und deutlich betont. Ich erwarte, dass sich FP-Generalsekretär Kickl für seine unfassbaren und böswilligen Unterstellungen entschuldigt", sagte heute SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Die Broschüre ist eine Information und Aufklärung über traditionsbedingte Formen von Gewalt. Die FPÖ hat bewusst einen Absatz aus dem Kontext gerissen und stellt haltlose Vorwürfe in den Raum. So findet sich auch im Vorwort zur Broschüre eine deutliche Verurteilung von Gewalt in jeder Form. Diese Tatsache wird von der FPÖ einfach übergangen", kritisiert Brunner.

"Die FPÖ lässt keine Gelegenheit aus, ihre frauenfeindliche Haltung und ihre Geringschätzung gegenüber Gendergerechtigkeit auszudrücken. Dass dies nun anhand von haltlosen Unterstellungen gegenüber der Frauenministerin geschieht, erschüttert mich", so Brunner. (Schluss) sc/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0001