SPÖ Klubvorsitzender Herzog zeigt sich hoch erfreut über einen deutlich erkennbaren Sinneswandel innerhalb der FPÖ Floridsdorf

Wien (OTS/SPW-K) - Religiöse Einrichtungen, speziell die der Islamischen Glaubensgemeinschaften, Kultureinrichtungen bzw. integrative Maßnahmen auf Bezirks- und Stadtebene haben in der Vergangenheit oftmals zu heißen Diskussionen und stetiger, reflexartiger Ablehnung durch die Freiheitliche Partei bei Bezirksvertretungssitzungen geführt. Während der Bezirksvorsteher bereits frühzeitig zu Gesprächsrunden zum Thema 'Deradikalisierung und Präventionsarbeit' im Herbst 2014 eingeladen hatte, setzte die FPÖ-Fraktion bis vor kurzem noch auf Dialogverweigerung und Populismus.

"Dem ist mittlerweile anscheinend nicht mehr so, wie aus einer Presseaussendung ersichtlich ist. Auch die FPÖ hat die Stärke des Dialoges und der Verständigung erkannt. Das freut uns umso mehr als es zeigt, dass wir mit unseren Initiativen den richtigen Weg eingeschlagen haben", zeigte sich SPÖ-Floridsdorf Klubvorsitzender Bernhard Herzog erfreut, um zu ergänzen: "Das erste Treffen mit Vertretern des Islamischen Zentrums fand bereits am 22.10.2014 auf Einladung des Bezirksvorstehers statt. Fortgesetzt wurden diese Aktivitäten durch eine Einladung des Jugendanwaltes Mag. Nic Nafs in die Sozialkommission. Er hatte Anfang Jänner die Möglichkeit den anwesenden Fraktionen das 'Wiener Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention' vorzustellen. Parallel dazu wurde Ende September auf Bezirksebene der 'Interreligiöse Dialog' ins Leben gerufen, der den Vertretern der Religionsgemeinschaften im Bezirk die Möglichkeit gibt, sich zu wichtigen Themen austauschen und zu vernetzen."

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