Krankenhaus Barmherzige Schwestern Wien erfreut über Primärversorgungs-Projekt in Mariahilf

"Primary Health Care Medizin Mariahilf" ist eine weitere Verbesserung der Gesundheitsversorgung nach internationalem Vorbild.

Wien (OTS) - Das von Gesundheitsstadträtin Mag.a Sonja Wehsely angekündigte Primärversorgungszentrum in Wien-Mariahilf bietet dem Bezirk eine große Chance zur weiteren Verbesserung der Gesundheitsversorgung. "Wir freuen uns, dass im 6. Bezirk eines der zwei Modellprojekte zur Primärversorgung starten wird", erklärt dazu Thomas Pavek, Geschäftsführer des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Wien.

Das im Jahr 2013 beschlossene politische Konzept einer Primärversorgung sieht Kooperationen in einem Netzwerk von unterschiedlichen Gesundheitsanbietern vor, in dem unter anderem auch ein Krankenhaus vorgesehen ist. Im Mittelpunkt stehen dabei besonders die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten: einfacher Zugang zu den Gesundheitsangeboten, lange Öffnungszeiten, Vernetzung verschiedenster Gesundheitsberufe. Durch neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Allgemeinmedizinerinnen und -medizinern, Vernetzung mit Fachärztinnen und -ärzten und anderen Gesundheitsberufen wird eine neue Behandlungsqualität möglich.

"Wir werden unsere Angebote mit dem Primary Health Care Medizin Mariahilf abstimmen, damit Menschen mit ihrem jeweiligen Anliegen rasch das bestmögliche Gesamtangebot finden - eine bestmögliche Betreuung bzw. Behandlung am jeweils richtigen Ort - abgestimmt in einem gemeinsamen Netzwerk", erklärt Spitalsmanager Pavek. Damit entsteht im 6. Bezirk ein aufeinander abgestimmtes Gesamtangebot, das genau den politischen Reformplänen entspricht und das jetzt noch weiter ausgebaut werden kann. Das medizinische Leistungsspektrum des Krankenhauses umfasst neben der Akutversorgung vor allem die Fachbereiche Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Psychosomatik. Weiters gibt es ein eigenes Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie eine Tagesklinik. Allein im Jahr 2014 wurden 14.000 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen.

Eine gute Abstimmung der einzelnen Prozesse ist Voraussetzung dafür, dass die Primärversorgungs-Einheiten künftig die lokalen Erstanlaufstellen für jedes gesundheitliche Anliegen werden können. Pavek: "Auf diese Weise leisten wir auch einen Beitrag dafür, dass sich Patienten und Betroffene leichter im Gesundheits- und Sozialsystem orientieren können."

Den weiteren Ausbau des Gesundheitsangebots in Mariahilf sieht Pavek positiv: "Insgesamt wird den Patientinnen und Patienten des 6. Bezirks durch die neue Primärversorgung und mit unserem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien ein wirklich umfassendes Angebot vor Ort gemacht."

Zusätzlich zur engen Kooperation mit dem Primary Health Care Medizin Mariahilf wird das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien künftig weitere Gesundheitsangebote in einem sogenannten Gesundheitspark auf- und ausbauen. "Dabei steht eine Leistungsabstimmung mit dem Primärversorgungszentrum an erster Stelle, um ein bedarfsorientiertes und umfassendes Gesundheitsangebot für die Menschen in Mariahilf und Umgebung zu bieten", betont Pavek.

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