FPÖ: Karlsböck gratuliert Meinhard Lukas zur Wahl als Rektor der Uni Linz

"Hochgesteckte Ziele und Bereitschaft zu Selbstkritik stimmen optimistisch"

Wien (OTS) - Der freiheitliche Wissenschaftssprecher und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck, gratuliert Zivilrechtsprofessor Meinhard Lukas zu seiner Wahl als Rektor der Uni Linz.

Karlsböck begrüßt Lukas Ambitionen, die Uni Linz "im Geist einer Avantgarde" als Impulsgeberin für Gesellschaft und Wirtschaft zu positionieren sowie die Bereitschaft des Neo-Rektors, sich auch selbstkritisch mit den Schwächen seiner Hochschule - Stichwort "Studienabbrecher" - auseinanderzusetzen. Als Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses verbindet er mit seinen besten Wünschen für die Umsetzung der hochgesteckten Ziele die Hoffnung auf einen breiten Dialog und anregenden Gedankenaustausch mit den politischen Entscheidungsträgern im Parlament.

Einen wichtigen Anknüpfungspunkt sieht Karlsböck, selbst praktizierender Arzt, in der Aufwertung der medizinischen Fakultät in Linz, deren Etablierung vor einem Jahr von freiheitlicher Seite als wichtiger Schritt, die Ärzteausbildung deutlich zu verbessern, begrüßt worden sei. Hier gelte es, so Karlsböck, die bereits bestehenden hohen Fachkompetenzen, etwa in der Transplantationsmedizin, Unfallchirurgie und Kinderheilkunde zu nutzen und weiter auszubauen.

Lukas Aussage, die neugegründete Medizinfakultät "könnte ein Hebel dazu sein, sich in manchen Bereichen neu zu erfinden", zeuge jedenfalls von Bereitschaft zur Innovation und frischem Schwung, die es auch in den anderen Disziplinen zu nutzen gelte. Karlsböck wünscht dem neuen Rektor dabei viel Erfolg.

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