JVP: Vorrang für Vorzugsstimmen

Die Junge ÖVP als Zukunftsmotor in der Partei: Die Mandatsvergabe nach Vorzugsstimmen setzt sich bei "Evolution Volkspartei" durch

Wien, 05.Februar 2015 (OTS) Beim Evolutionsprozess der Volkspartei haben sich die Funktionärinnen und Funktionäre der Jungen ÖVP eingebracht und der Einsatz hat sich gelohnt: Rund
90% haben beim Evolutionsprozess für die Forderung der Jungen
ÖVP, die Mandatsvergabe nach Vorzugsstimmen, abgestimmt. "Die Listenerstellung für Wahlen soll nicht länger im stillen Kämmerchen von Parteivorständen durchgeführt werden. Die
Partei soll nur noch entscheiden, wer auf der Wahlliste steht
und dann soll der Wähler durch seine Vorzugsstimme
entscheiden, wer ihn oder sie im Parlament, im Landtag oder im Gemeinderat vertritt", ist Bundesobmann Sebastian Kurz
erfreut. ****

Die Junge ÖVP fordert seit dem Demokratiepaket 2012 die Mandatsvergabe innerhalb der Partei nach den erreichten Vorzugsstimmen. Für eine strukturelle Erneuerung in der Partei
hat die JVP unter Bundesobmann Sebastian Kurz diesen Vorschlag
in den Evolutionsprozess eingebracht und vorangetrieben. Die
Junge ÖVP sieht sich als die Thementreiber der Partei und
setzt sich dafür ein, dass sich immer mehr innerhalb der ÖVP
dazu entschließen, den Vorzugsstimmen mehr Gewicht zu geben
und bei der Vergabe der Mandate dann auch die Vorzugsstimmen entscheiden zu lassen. "Die Mandatsvergabe nach Vorzugsstimmen
ist ein Schritt zu direkter Demokratie und als Junge ÖVP
werden wir weiterhin dran bleiben und uns dafür einsetzen,
damit am Parteitag dafür abgestimmt wird", ist Sebastian Kurz überzeugt.

Elisabeth Hütter
Junge ÖVP
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