EANS-News: Strabag-Tochter Züblin baut weiteren Teilabschnitt der Berliner Autobahn A 100 (mit Bild)

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Verträge/Öffentliche Aufträge

Die Ed. Züblin AG, eine Tochtergesellschaft des börsenotierten Baukonzerns STRABAG SE, hat von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt den Auftrag für Bauabschnitt 16, Los 4, der innerstädtischen Autobahn A 100 in Berlin erhalten. Er folgt auf den Zuschlag für Los 2/3, der 2014 ebenfalls an Züblin ging. Der Auftragswert für den zwischen Kilometer 21+815 und Kilometer 22+465 gelegenen neuen Autobahnabschnitt beträgt rd. EUR 44 Mio.

"Wir freuen uns über den erneuten Auftrag. Für die Ausführung kommen uns unsere Erfahrungen aus Los 2/3 in Sachen Schlitzwanderstellung und Zusammenspiel von Planung und Ausführung zugute", erläutert Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Die Ausführung liegt bei einer internen Arge aus Ed. Züblin AG, Bereich Ingenieur- und Infrastrukturbau, und Züblin Spezialtiefbau GmbH, Bereich Nord. Als Nachunternehmen für die Straßenbauarbeiten ist - wie bereits in Los 2/3 an der Sonnenallee - die STRABAG AG, Bereich Berlin, mit im Team. Neben den Straßenbauarbeiten an der Dieselstraße zählt auch die Erstellung aller Baustraßen zu ihren Leistungen.

Los 4 beinhaltet neben der Erstellung der 650 m langen Trogstrecke in offener Baugrube mit rückverankerten Schlitzwänden auch die Errichtung einer Brücke über die spätere Autobahntrasse, die als zweistegiger Plattenbalken mit einer Spannweite von ca. 39 m zum Teil Versorgungsleitungen aufnehmen wird. Auch die Herstellung einer Dükerung von Leitungen der Berliner Wasserbetriebe gehört zum Auftragsumfang.

Der 16. Bauabschnitt verlängert die bestehende Autobahn A 100 in nördlicher Richtung um 3,2 km, jeweils 3-spurig vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle am Treptower Park. Der Bau erfolgt in insgesamt 7 Abschnitten und soll 2022 fertiggestellt werden. Ziele des Neubaus sind die Verminderung und Bündelung des Verkehrs in den Bereichen der südöstlichen Innenstadt sowie eine bessere Verkehrsanbindung des Berliner Ostens.

Ende der Mitteilung euro adhoc

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