Stronach/Nachbaur zu Anschlägen von Oberwart 1995: "Geschichte darf sich niemals wiederholen"

Mit Respekt, Toleranz und Verständnis gegen steigenden Antisemitismus

Wien (OTS) - "Das Gedenken an den mörderischen Rohrbomben-Anschlag gegen Roma und Sinti ist gleichzeitig auch ein Auftrag, dass wir uns weiterhin vehement gegen Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und Hetze stellen müssen", mahnt Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur 20 Jahre nach dem Attentat auf eine Siedlung in Oberwart. Nachbaur weiter: "Die Geschichte darf sich niemals wiederholen - dafür müssen wir sorgen!"

Gewalt sei noch nie eine Möglichkeit gewesen, Konflikte zu lösen, erinnert Nachbaur. "Gerade jetzt, in Zeiten von steigendem Antisemitismus und wachsender Intoleranz gegenüber anderen Religions-und Bevölkerungsgruppen, müssen wir gemeinsam mit Respekt, Toleranz und Verständnis antworten", so Nachbaur, denn "Nur so können auch unsere Kinder in einem demokratischen und weltoffenen Österreich aufwachsen!" Nachbaur erinnert aber auch: "Integration ist keine Einbahnstraße!" Zuwanderer müssten sich - wie auch in andern Ländern und Kulturkreisen üblich - an die Landessitten anpassen und die Sprache der neuen Heimat lernen.

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