FPÖ: Steger: Österreichs Jugend geht es immer schlechter

Hundstorfer muss endlich etwas gegen Jugendarbeitslosigkeit unternehmen

Wien (OTS) - "Der Jugend in Österreich geht es immer schlechter und schlechter - Bund und Länder schauen dabei tatenlos zu", kommentierte die freiheitliche Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger die momentane prekäre Lage. So platzen etwa viele Jugendnotschlafstellen, wie etwa jene in der Klagenfurter Gabelsbergerstraße, aus allen Nähten. Die zahlreichen ehrenamtlichen Betreuer werden im Regen stehen gelassen und mit ihnen Österreichs Jugend. Schuld daran ist laut Steger die "Ich höre nichts, ich sehe nichts"-Politik der Bundesregierung und der einzelnen Landeshauptleute.

"Rekordjugendarbeitslosigkeit, Rekordarmut und soziale Ungerechtigkeit haben dazu geführt, dass viele Jugendliche kein Dach mehr über den Kopf haben. Wenn es nach Rot, Schwarz und Grün geht, sind stillgelegte Kasernen für Asylanten nicht gut genug, aber wenn junge Österreicher die Nacht auf der Straße verbringen müssen, stellt dies für diverse Herrschaften offensichtlich kein zu großes Problem dar", betonte Steger.

Bund und Länder sind daher dringend aufgefordert, diese ungeheuerlichen Missstände abzustellen und die notwendige Unterstützung für Jugendnotschlafstellen sicherzustellen. "Neben einer Unterstützung von Notschlafstellen müssen auch die verantwortlichen Politiker ihre Hausaufgaben erledigen, damit zumindest von politischer Seite alles Erdenkliche getan wird, dass kein Jugendlicher auf einen Notschlafplatz angewiesen ist. Gerade Sozialminister Rudolf Hundstorfer ist hier angewiesen, endlich etwas gegen die Jugendarbeitslosigkeit, die auch im vergangenen Monat weiter gestiegen ist, zu unternehmen", so Steger.

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