Kahlschlag bei der Polizei - LR Gerhard Köfer: "Unwürdiges und durchschaubares Doppelspiel der SPÖ!"

Kärnten braucht dringendst 100 Polizisten mehr

Klagenfurt/Wien (OTS) - Scharfe Kritik übt Landesrat Gerhard Köfer an der personellen Ausdünnung der Polizei in Kärnten und besonders am "unwürdigen und leicht durchschaubaren Doppelspiel der SPÖ. 2014 wurde unter Landeshauptmann Kaiser von der rot-schwarzen Bundesregierung fast jeder vierte Polizeiposten geschlossen. Jetzt seitens der Sozialdemokratie aufzuheulen, ist lächerlich und zu spät. Die Kärntner SPÖ trägt die Mitverantwortung dafür, dass mindestens 100 Polizisten fehlen, Polizeistreifen nicht mehr erfolgen und das Sicherheitsnetz in Kärnten grobmaschiger geworden ist, wie sogar die SPÖ-Polizeigewerkschafter feststellen. Ich fordere Kaiser auf, sich in Wien endlich erfolgreich für Kärnten ein- und durchzusetzen."

Hinterfragenswert ist für Landesrat Köfer auch die Feststellung von SPÖ-Polizeigewerkschafter Kelz, dass "von den rund 2.000 Kärntner Polizisten jeder zehnte entweder bei der Cobra oder außerhalb Kärntens seinen Dienst versieht." "Wir brauchen unsere Kärntner Polizisten vor Ort in den Gemeinden. Die rot-schwarz-grüne Regierungskoalition ist gefordert, hier endlich erfolgreich aktiv zu werden und zu handeln, anstatt Krokodilstränen zu vergießen und die Kärntnerinnen und Kärntner bei der Sicherheit wieder einmal im Regen stehen zu lassen."

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